Unfallrekonstruktion


In der Unfallrekonstruktion geht es meist darum den Ablauf des Unfalls bildlich und verbal zu beschreiben. Hierbei werden die Aussagen der Beteiligten und teilweise auch der Zeugen bestätigt oder müssen als unwahr korrigiert werden. Von Interesse sind in den meisten Fällen die gefahrenen Geschwindigkeiten, wann und wo wurde reagiert (z.B. gebremst) oder wer kam von wo. Die Klärung dieser Fragen helfen den Richtern und Anwälten im Strafrecht bei der Urteilsfindung. Im Zivilrecht wird der Unfallablauf benötigt, damit festgestellt werden kann, wer hat welchen Anteil der Schuld und wer muss für den Schaden aufkommen.
Bei Fahrerfluchtdelikten hilft der Sachverständige dabei, mit der Rekonstruktion die Frage zu klären, ob der Anstoss bemerkbar war.
Wichtig ist für eine Unfallrekonstruktion, dass aussagefähige Unterlagen vorhanden sind. Die Polizeiaufnahme ist manchmal sehr dürftig, vor allem wenn kein Personenschaden eingetreten ist. Es ist ratsam immer einige Fotoaufnahmen vom Unfallort und von den Beschädigungen an den Fahrzeugen zu machen. Besser ist natürlich eine Beweissicherung durch den Sachverständigen. Unfallrekonstruktion

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